Fabian ist Projektmanager und seit August 2022 bei den Stellschraubern. Er hat einen Bachelorabschluss im Fach Management, Society and Technology und absolviert aktuell ein kooperatives Masterstudium an der University of Twente und der Universität Münster im Fach European Studies und Comparative Public Governance. Von August 2023 bis Februar 2024 hat Fabian ein Auslandspraktikum bei der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Tallinn, Estland, abgeschlossen und konnte danach in einem halbjährigen Traineeship bei der Europäischen Kommission in Brüssel im Bereich TEN-V (Transeuropäisches Verkehrsnetz) Erfahrungen mit den europäischen Dimensionen von Transport und Mobilität sammeln. In unseren Projekten unterstützt Fabian insbesondere bei der Recherche, der Analyse sowie der Moderation von Workshops. Mit einer großen Portion Neugierde, Begeisterung für unsere Themen, akribischer Arbeitsweise und einem erfrischenden Lächeln, steckt er Projektteilnehmende schnell an. So erarbeitet er gute inhaltliche Projektgrundlagen und trägt gleichzeitig zu einer angenehmen Projektatmosphäre bei.
Das brauchst Du für den perfekten Arbeitstag...
Ich starte den Tag gerne mit einer Aktivität und gehe gerne in der Früh laufen oder ins Fitnessstudio. Die Luft ist dann klar und die Menschen sind häufig noch nicht aus ihren Häusern raus. Im Tagesverlauf brauche ich den Austausch mit Menschen und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Im Studium und auf der Arbeit bin ich für konkrete Anwendungsfälle eher zu begeistern als für Theorie und Statistik. Zu einem perfekten Tag gehört ein perfekter Abend. Und dazu gehören für mich auf jeden Fall gute Freunde und gute Musik.
Wie verbringst Du Deine Zeit, wenn Du mal keine Stellschrauben justierst?
Das Laufen in der Natur ist für mich ein Grundbedürfnis. Ich laufe meist mehrmals pro Woche etwa 10 Kilometer. Seit einem Jahr gehe ich auch gerne ins Fitnessstudio, das Laufen darf dabei aber nicht zu kurz kommen. Außerdem schlägt mein Herz für Musik. Ich spiele Gitarre, etwas Klavier und singe. Am meisten gefällt es mir, dies mit anderen zu tun. Um runterzukommen lese ich gerne. Dort bin ich in einem breiten Spektrum aufgestellt und lese gerne historische Romane von Ken Follett, Thriller von Sebastian Fitzek, oder was auch immer mir gerade empfohlen wird.
Wie bist Du bei den Stellschraubern gelandet?
Ich war auf der Suche nach einer Tätigkeit als Werkstudent und wollte etwas an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik machen. Dann habe ich eine Stellenanzeige der Stellschrauber in der Wochenzeitung na dann… entdeckt und mich auf deren Internetseite weiter informiert. Nach dem ersten persönlichen Gespräch mit Ingo war mir schnell klar, dass hier spannende Aufgaben auf mich warten. Auch nach einem Jahr mit studienbedingten Auslandsaufenthalten stand für mich dann schnell fest, dass die Arbeit bei den Stellschraubern die beste Möglichkeit ist, einer Arbeit nachzugehen, die einerseits Freude macht und bei der ich mich andererseits kontinuierlich weiterentwickeln kann. Und dies mache ich am liebsten in wirksamen Zukunftsprojekten wie beispielsweise der S-Bahn Münsterland! Direkt nach meinem Auslandaufenthalt in Tallinn und Brüssel wusste ich, dass ich im Team der Stellschrauber genau das finde was ich beruflich suche, nämlich fordernde Arbeitsinhalte, Freude an der Arbeit mit den Kollegen und den Kolleginnen und die Förderung meiner persönlichen Interessen bei der Weiterentwicklung.